Starkes Handwerk. Starke Qualität. Wie Fördermittel auf dem Weg zum digitalisierten Handwerksbetrieb genutzt werden

11.02.2018


Abschlussvideo zum ZOW-Vortrag für das Meisterteam

Die ZOW-Messe in Bad Salzuflen fand von Dienstag, 06.02.2018 bis Donnerstag, 08.02.2018 statt. In dem speziellen Format, dass sich in der Mitte zwischen Ausstellungsevent und Businessmeeting positioniert, war auch ein Vortragsforum angeboten worden. Den Auftakt bildete der Vortrag der Vortrag von Dipl.-Ing. Hans-Rüdiger Munzke "Starkes Handwerk. Starke Qualität. Wie Fördermittel auf dem Weg zum digitalisierten Handwerksbetrieb genutzt werden". Dieser Vortrag ist gleichzeitig der Start für eine gleichlautende Initiative innerhalb der Meisterteam-Verbundgruppe aus Hamburg.

Mit dem Leitthema "Große Ideen auf kleinem Raum: ZOW 2018 mit smarten Leichtbau-Lösungen" der Messe war es naheliegend, dass sich die Verbundgruppe Meisterteam LGF GmbH & Co. KG mit dem Hersteller-Netzwerke Let's be Smarthttps://letsbesmart.de/ - nach den letzten beiden imm cologne auch auf der ZOW mit engagiert. Das Meisterteam stellte auf der ZOW in Bad Salzuflen vom 06.-08.02.2018 im Rahmen von Let's be Smart ein Konzept der Gewerke übergreifenden Zusammenarbeit – die regionalen Meisterteam-Kooperationen - vor: https://www.meisterteam.de/projekte-clever-loesen/. Darüber hinaus war das Meisterteam mit Vorträgen im Vortragsprogramm am 06. und 07.02.2018 vertreten. Das IdeenNetz unterstützte als Moderator, Dienstleister und Kompetenzpartner das Meisterteam am 08.02.2018 im Hersteller-Netzwerkes Let's be Smart sowie als Referent mit dem 1. Programmpunkt am 06.02. um 12.00 Uhr im Veranstaltungsforum der Halle 20:

Starkes Handwerk. Starke Qualität. Wie Fördermittel auf dem Weg zum digitalisierten Handwerksbetrieb genutzt werden

Grundlagen sind die neuen Meisterteam-Standards im Dreiklang "Starkes Handwerk. Starke Qualität. Und des Committed to Idea Excellence - Verfahrens", die ab 2018 in den Erfahrungsaustauschgruppen angewendet und umgesetzt werden. Die Herausforderungen, denen wir uns heute und morgen stellen werden sind im Wesentlichen auf die zwei großen D zurückzuführen, die sich in den Erfolgsfaktoren unternehmerischen Handelns oft ergänzen:

Demografischer Wandel, der bereits in vielfältiger Art und Weise in den vergangen Unternehmertagen direkt und indirekt zur Sprache kam und in Form der sich abzeichnenden Fachkräftemisere gerade im Zuge der Digitalisierung weiter an Bedeutung gewinnt. 

Digitalisierung der Lebens- und Arbeitswelten und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten in neuen Marktchancen sowie veränderten Arbeitswelten.